ALEKSANDAR KOLENC, GÜNTHER ROST, ANDREA TIPPEL, JAN VOSS

 

 

 

 

 

 

OHNE ZEICHNUNG IST NICHTS UND ZWAR FÜR KEINEN

Ausstellungsdauer: 10. April - 21. Mai 2010

Mit der Ausstellung OHNE ZEICHNUNG IST NICHTS UND ZWAR FÜR KEINEN will die Galerie Melike Bilir beweisen, dass die Zeichnung alles andere und viel mehr als eine nur vorgeordnete Disziplin ist. Dazu sind die ausgewählten Künstler dieser Ausstellung hervorragend geeignet: Die Zeichnung spielt bei jedem der vier Künstler eine unentbehrliche Rolle in ihrem Leben, ohne dabei nur biografisch konnotiert zu sein. Für die Künstler selbst wäre ohne Zeichnung nichts, aber auch für alle anderen nicht. Mit den in der Ausstellung gezeigten Werkzusammenhängen soll deutlich werden, wie diese künstlerische Disziplin die Welt in ihren verschiedenen Erscheinungsformen gleichermassen auslegt und erfindet. Dabei kann die Zeichnung streng und spontan, ernst und albern, eitel und selbstlos sein. Wenn man einmal darüber nachdenkt, was ohne Zeichnung übrig bliebe, wovon „man“ ohne Zeichnung etwas wissen könnte, wenn man alle möglichen konstruktiven oder poetischen Tätigkeiten wie Wissenschaft, Architektur, Medizin, Musik und Kunst genau betrachtet, so kommt man tatsächlich zu dem Schluss, dass ohne Zeichnung,– mindestens für den Menschen, nichts wäre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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GALERIE MELIKE BILIR